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Implantatplanung: Besprechung eines Röntgenbefunds am Tablet in der DOC Praxisklinik Neu-Ulm
Implantologie

Zahnimplantate in Ulm & Neu-Ulm – Implantologie vom MKG-Spezialisten

In der DOC Praxisklinik im Wiley ersetzen wir verlorene Zähne durch Zahnimplantate – für Patientinnen und Patienten aus Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis, vom Einzelzahn bis zum zahnlosen Kiefer. Als Fachpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verbinden wir chirurgische Expertise mit moderner Diagnostik und einer ruhigen, persönlichen Betreuung. Sprechen Sie mit uns über Ihren Befund. Wir nehmen uns Zeit für Sie und erklären Ihnen ausführlich, welche Behandlung in Ihrem Fall die richtige ist.

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Wann wir erreichbar sind.
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Sa / So nach Vereinbarung
Sechs Gründe

Implantate auf Klinikniveau. Ambulant.

Eingriffe, die andere Praxen ans Krankenhaus überweisen, führen wir in unserer eigenen Klinik durch. Mit moderner Diagnostik, allen Anästhesieverfahren und einem Facharzt für MKG-Chirurgie und zertifizierten Implantologen.

01

3D-CT-Diagnostik im Haus

Vor jedem Implantat erstellen wir eine dreidimensionale Schichtaufnahme (DVT) Ihres Kiefers. Damit sehen wir Knochenangebot, Nervverlauf und kritische Strukturen exakt — die Grundlage für präzise Planung und sichere Insertion.

  • DVT
  • 3D-Diagnostik
  • Strahlenarm
02

Eigener OP-Saal

Eigener ambulanter OP-Saal. Implantate, Knochenaufbau, komplexe MKG-Eingriffe — wahlweise mit Lokalanästhesie, Dämmerschlaf oder Vollnarkose.

03

Facharzt für MKG-Chirurgie · Fachzahnarzt für Oralchirurgie · zertifizierter Implantologe

Ihr Implantologe in Neu-Ulm, Dr. med. Leif-Konradin Sailer, ist Arzt und Zahnarzt — eine seltene Doppelqualifikation. Komplexe Knochenaufbauten und Sinusliftverfahren behandeln wir damit intern, ohne Krankenhauseinweisung.

04

Navigierte Insertion

Bohrschablonen aus dem hauseigenen 3D-Druck führen den Bohrer entlang der digital geplanten Achse. Das senkt OP-Zeit, Schmerzen und Risiken.

05

Premium-Implantate

Premium-Implantate: Straumann, Camlog, Bredent, Dentsply Sirona etc. — wissenschaftlich dokumentiert, mit weltweiter Verfügbarkeit der Komponenten. Implantat und Abutment stammen dabei aus einem aufeinander abgestimmten System, auf dem die individuelle Suprakonstruktion sicher verankert wird.

06

Garantie & Langzeiterfolg

Die Implantat-Hersteller geben eine bis zu 10-jährige Garantie auf die Implantat-Produkte. Für den Langzeiterfolg sind regelmäßige Kontrollen und individuelle Vorsorge essentiell.

Implantologie-Praxis für Ulm und Neu-Ulm

Ihre Implantologie-Praxis für Ulm und Neu-Ulm: Ablauf und Verfahren.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Diagnostik mit 3-D-Röntgen (DVT) für eine präzise Implantationsplanung
  • Schonende, minimalinvasive Eingriffe durch erfahrene Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen
  • Bei Bedarf Knochenaufbau zur sicheren Verankerung des Zahnimplantats
  • Einheilzeit 3 bis 6 Monate, anschließend festsitzender Zahnersatz oder perfekter Halt für Ihre vorhandenen Prothesen
  • Sofortimplantate sowie Versorgungen für einzelne Zahnlücken oder ganze Kiefer sind häufig möglich
MKG-Chirurg und OP-Assistenz der DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm

Implantologie bezeichnet das Fachgebiet, das eine künstliche Zahnwurzel fest im Kieferknochen verankert und so die Grundlage für naturgetreuen Zahnersatz schafft. Bei uns beginnt jede Behandlung mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Anschließend erstellen wir mit unserem 3D-Röntgen (DVT) in Neu-Ulm ein dreidimensionales Bild Ihres Kiefers. Diese DVT-Aufnahme (Digitale Volumentomographie) zeigt Knochenangebot, Nervenverlauf und Nachbarstrukturen exakt. Sie ist die Grundlage für jeden sicher geplanten Eingriff.

Laut aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Implantologie ist die DVT-gestützte Planung bei komplexen Implantationsfällen der Standard, weil sie Nerven- und Gefäßstrukturen millimetergenau darstellt. Wir setzen diese Technik bei allen Implantationen ein — unabhängig davon, ob ein einzelner Zahn oder eine größere Versorgung geplant ist.

In sechs Schritten zum Implantat

So läuft Ihre Implantatbehandlung ab.

  1. 01

    Erstberatung und klinische Untersuchung

    Im ersten Gespräch erfassen wir Ihre Krankengeschichte, Ihre Wünsche und den klinischen Befund. Wir klären, ob allgemeinmedizinische Faktoren wie Diabetes, Osteoporose oder bestimmte Medikamente berücksichtigt werden müssen. Als Fachpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie können wir auch komplexe Ausgangssituationen sicher einschätzen. Dauer: ca. 30–45 Minuten.

  2. 02

    3-D-Röntgendiagnostik (DVT)

    Mit unserer digitalen Volumentomographie erstellen wir dreidimensionale Aufnahmen Ihres Kiefers. Knochenhöhe, -breite und die Lage von Nerven und Kieferhöhle werden millimetergenau vermessen. Auf dieser Basis planen wir Position, Länge und Durchmesser des Implantats individuell — noch vor dem Eingriff. Kein Mehraufwand: Röntgen und Planung erfolgen bei uns in einer Sitzung.

  3. 03

    Knochenaufbau (falls erforderlich)

    Reicht das vorhandene Knochenvolumen nicht aus, ist ein Knochenaufbau notwendig, simultan zur Implantation oder bevor das Implantat gesetzt werden kann. Dabei wird Eigenknochen oder ein Knochenersatzmaterial eingebracht und stabilisiert. Ob Knochenaufbau und Implantation kombiniert werden können, zeigt die DVT-Diagnostik. Heilungsphase nach Knochenaufbau: ca. 3–6 Monate.

  4. 04

    Einsetzen des Implantats

    Das Implantat wird in einem minimalinvasiven Eingriff in den Kieferknochen eingesetzt. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung und ist für die meisten Patienten gut verträglich. Auf Wunsch bieten wir ergänzend Dämmerschlaf (Sedierung) oder andere Anästhesieverfahren an — besonders für Angstpatienten eine wichtige Option. Eingriffsdauer: ca. 30–60 Minuten je Implantat.

  5. 05

    Einheilung und Osseointegration

    Nach dem Einsetzen beginnt die Osseointegration: Das Implantat verwächst in den folgenden Wochen und Monaten fest mit dem Kieferknochen. Dieser Prozess ist die Voraussetzung für den dauerhaften Halt des Zahnersatzes. Wir begleiten diese Phase mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen: nach 7 Tagen, nach ca. 6–8 Wochen und nach ca. 4 Monaten, danach Langzeitkontrolle einmal jährlich. Notfallkontakt für alle bei uns operierten Patienten 24/7 postoperativ – wir lassen Sie nicht alleine. Einheilungszeit: ca. 3 bis 6 Monate (abhängig von der Knochensituation).

  6. 06

    Versorgung mit Zahnersatz (Krone, Brücke oder Prothese)

    Nach abgeschlossener Einheilung wird auf das Implantat ein Verbindungsstück (Abutment) aufgesetzt. Darauf befestigt Ihr Zahnarzt die individuelle Krone, Brücke oder Prothese — passgenau und in Ihrer natürlichen Zahnfarbe. Das Ergebnis ist ein Zahnersatz, der sich optisch und funktionell kaum von Ihren natürlichen Zähnen unterscheidet. Haltbarkeit bei guter Pflege: 15–25 Jahre und im Idealfall ein Leben lang.

Die genaue Abfolge und Dauer Ihrer Behandlung richtet sich nach Ihrer individuellen Ausgangssituation. Wir erstellen Ihnen in der Erstberatung einen persönlichen Behandlungsplan.

Der eigentliche Eingriff erfolgt ambulant und minimalinvasiv. Reicht der Knochen für ein festes Implantat nicht aus, führen wir vorab oder simultan einen Knochenaufbau durch — etwa als Sinuslift im Oberkiefer. Nach dem Einsetzen heilt das Implantat in den Kieferknochen ein. Erst danach setzen wir den endgültigen, implantatgetragenen Zahnersatz auf. Bei geeigneten Voraussetzungen ist häufig auch ein Sofortimplantat möglich.

Sieben Wege zum festen Zahnersatz

Implantat-Verfahren im Überblick.

Vom Einzelimplantat bis zur Vollversorgung — jedes Verfahren mit eigener Indikation, eigener Technik und eigener Themenseite.

Ehrlich beraten

Risiken und Grenzen der Zahnimplantation.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Implantate sind nicht für jeden Patienten geeignet — eine sorgfältige Voruntersuchung ist zwingend
  • Eine aktive Parodontitis muss vor jeder Implantation vollständig behandelt sein
  • Implantatverlust (Implantatversagen) tritt laut Studien in etwa 2 – 5 % der Fälle auf
  • Periimplantäre Erkrankungen wie die Periimplantitis (Entzündung am Implantat) sind die häufigste Langzeitkomplikation
  • Rauchen, Diabetes und unbehandelte Osteoporose erhöhen das Risiko nachweislich

Kontraindikationen schließen eine Implantation in bestimmten Situationen aus oder erfordern besondere Vorsicht. Eine akute unbehandelte Parodontitis – eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates – ist eine der häufigsten Kontraindikationen für eine sofortige Implantatversorgung. Besteht eine akute Parodontitis, erhöht sich das Risiko für periimplantäre Mukositis und Periimplantitis erheblich. Diese Entzündungen rund um das Implantat können, wenn unbehandelt, zum Knochenverlust und schließlich zum Implantatverlust führen.

Gemäß der S3-Leitlinie „Implantologische Indikationsstellung und Patientenaufklärung" der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) sind folgende Faktoren als erhöhte Risiken zu bewerten: unkontrollierter Diabetes mellitus, schwere Osteoporose, laufende Bisphosphonat-Therapie sowie Bestrahlung im Kiefer-Gesichtsbereich. Raucher haben gegenüber Nichtrauchern ein statistisch signifikant höheres Implantatversagen-Risiko.

Zu den möglichen operativen Komplikationen gehören Nachblutungen, vorübergehende Nervreizungen mit Taubheitsgefühl sowie Infektionen der Wunde. Ein Implantatversagen — das heißt, das Implantat heilt nicht ein oder lockert sich später — tritt laut Fachliteratur in etwa 2 bis 5 % der Fälle auf. Wir sprechen diese Risiken im Aufklärungsgespräch offen mit Ihnen durch. Sie erhalten von uns einen detaillierten Aufklärungsbogen, bevor Sie einer Behandlung zustimmen.

Implantologie ist nicht für jede Situation die richtige Antwort. Jedoch gibt es selbst bei starkem Knochenverlust moderne Lösungen. Bei zu geringem Knochenangebot ohne Aufbaumöglichkeit sprechen wir offen mit Ihnen über Alternativen aus der Prothetik. Sie können sicher sein, dass wir Ihnen nur verlässliche und sichere Therapieempfehlungen aussprechen.

Preise & Erstattung

Was kosten Zahnimplantate in Ulm? Kosten und Kassenleistung.

Beratung zu Kosten und Kassenleistung von Zahnimplantaten in der DOC Praxisklinik Neu-Ulm

Die Kosten eines Zahnimplantats hängen von mehreren Faktoren ab: Anzahl der Implantate, gewähltes Material (Titan oder Keramik), Notwendigkeit eines Knochenaufbaus und Art der Suprakonstruktion (des eigentlichen Zahnersatzes). Als Orientierung liegt ein einzelnes Zahnimplantat einschließlich Krone erfahrungsgemäß im Bereich von etwa 2.000 bis 4.000 Euro. Sofortversorgungen im Sinne von All-on-4® starten ab 12.000 € pro Kiefer. Ein Knochenaufbau oder Sinuslift kann zusätzliche Kosten verursachen. Den verbindlichen Kostenvoranschlag erhalten Sie nach unserer Diagnostik. Er wird Punkt für Punkt mit Ihnen besprochen. Eine ausführliche Übersicht mit Preisbeispielen finden Sie auf unserer Seite Zahnimplantate Kosten.

Gesetzlich Versicherte sollten die rechtliche Lage kennen. Gemäß § 28 Abs. 2 SGB V dürfen implantologische Leistungen einschließlich des Zahnersatzes auf Implantaten grundsätzlich nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden. Ausnahmen gelten für eng definierte Indikationen nach § 92 Abs. 1 SGB V — etwa nach größeren Kieferdefekten infolge einer Tumortherapie. Zusätzlich besteht nach § 30 Abs. 1 SGB V die Möglichkeit eines Festzuschusses zur Suprastruktur bei Einzelzahnlücken oder Zahnlosigkeit.

Privatversicherte

Privatversicherte und Finanzierungsmöglichkeiten.

Persönliches Beratungsgespräch in der DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm

Privatversicherte erhalten die Erstattung nach ihrem individuellen Tarif. Die Höhe der Kostenübernahme variiert je nach Vertrag erheblich — ein Blick in die Tarifbedingungen vor der Behandlung lohnt sich. Wir unterstützen Sie dabei, die notwendigen Unterlagen für Ihre Versicherung zusammenzustellen.

Reicht die Erstattung nicht aus, prüfen wir gemeinsam die Möglichkeit einer Ratenzahlung. Vereinbaren Sie hierfür ein persönliches Gespräch. Wir erklären Ihnen ausführlich, welche Kosten in Ihrer Situation realistisch sind und welche Anteile Ihre Kasse übernimmt.

Beratung · unverbindlich Beratung in der DOC Praxisklinik Neu-Ulm Sie möchten Ihre Situation persönlich besprechen? Wir freuen uns auf Sie und nehmen uns Zeit für eine ausführliche Beratung in der DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm — direkt an der Grenze zu Ulm und gut erreichbar aus Söflingen, Wiblingen, Böfingen und der Weststadt.
Patientenfragen

Häufige Fragen zur Zahnimplantation in Ulm.

Patientinnen und Patienten aus Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis stellen uns vor einer Implantation immer wieder ähnliche Fragen. Die wichtigsten Antworten haben wir hier kompakt für Sie zusammengefasst.

Häufige Fragen

Fragen zu Zahnimplantaten in Ulm und Neu-Ulm.

    Wie lange dauert die Einheilung eines Zahnimplantats?

    Die Einheilzeit eines Zahnimplantats beträgt 3 bis 6 Monate. Bei einer Sofortversorgung im Sinne von All-on-4® erhalten Sie bereits innerhalb von 1–7 Tagen feste Zähne. Im Unterkiefer ist der Knochen fester, daher verläuft die Einheilung dort schneller als im Oberkiefer. War ein Knochenaufbau notwendig, verlängert sich die Einheilzeit entsprechend. Erst nach abgeschlossener Einheilung wird der endgültige Zahnersatz auf das Implantat gesetzt.

    Übernimmt die Krankenkasse die Implantatkosten?

    Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Implantate gemäß § 28 Abs. 2 SGB V grundsätzlich nicht. Ausnahmen bestehen für eng definierte Indikationen, etwa nach Tumorerkrankungen oder bei angeborenen Fehlbildungen. Ein Festzuschuss zur Suprastruktur ist nach § 30 SGB V möglich. Private Versicherer erstatten je nach Tarif unterschiedlich hohe Anteile. Details klären wir im Beratungsgespräch.

    Welche Risiken hat eine Zahnimplantation?

    Zu den bekannten Risiken gehören Wundinfektionen, vorübergehende Nervreizungen mit Taubheitsgefühl und Nachblutungen. Langfristig sind die periimplantäre Mukositis und die Periimplantitis — Entzündungen des Gewebes rund um das Implantat — die häufigsten Komplikationen. Implantatversagen tritt laut Fachliteratur in etwa 2 bis 5 % der Fälle auf. Rauchen, unkontrollierter Diabetes und unbehandelte Parodontitis erhöhen dieses Risiko. Wir klären Sie im Aufklärungsgespräch vollständig über alle Risiken auf.

    Ist eine Zahnimplantation auch für Angstpatienten möglich?

    Ja. Für Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Behandlungsangst bieten wir verschiedene Anästhesieverfahren an — von der lokalen Betäubung über den Dämmerschlaf (Sedierung) bis hin zur Vollnarkose. So lässt sich auch ein komplexer Eingriff entspannt und mit einem positiven Gefühl erleben. Sprechen Sie uns vor der Behandlung offen auf Ihre Sorgen an.

    Welches Material ist besser: Titan oder Keramik?

    Titan-Implantate sind seit Jahrzehnten der Gold-Standard und gelten als sehr langlebig und gut verträglich. Ein Keramikimplantat aus Zirkoniumdioxid ist metallfrei und ästhetisch besonders unauffällig — eine Option bei dünnem Zahnfleisch oder dem Wunsch nach metallfreier Versorgung. Welches Material für Sie passt, entscheiden wir gemeinsam nach Befund und Wunsch.

    Wann ist vor dem Implantat ein Knochenaufbau nötig?

    Ein Knochenaufbau im Kiefer ist nötig, wenn der Knochen zu schmal oder zu niedrig ist, um das Implantat sicher zu verankern – häufig nach längerer Zahnlosigkeit oder im Oberkiefer-Seitenzahnbereich. Ob und welches Verfahren (z. B. Sinuslift oder Augmentation) infrage kommt, zeigt die 3D-Aufnahme. Kleinere Aufbauten führen wir oft in derselben Sitzung wie die Implantation durch.

    Woran erkenne ich einen erfahrenen Implantologen in Ulm?

    Achten Sie auf die Qualifikation (z. B. Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie oder zertifizierter Implantologe), auf eine 3D-Planung vor jedem Eingriff und darauf, ob Knochenaufbau und Narkose im Haus möglich sind. In der DOC Praxisklinik im Wiley liegen Diagnostik, OP und Nachsorge in einer Hand.

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Komplexe Versorgungen. In sicheren Händen.

Wir nehmen uns Zeit für eine sorgfältige Diagnose und beraten Sie ehrlich über alle Optionen.