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Lexikon · Dentale Implantate

Sinuslift in Neu-Ulm: Knochenaufbau im Oberkiefer

Sinuslift: Der Sinuslift, auch Sinusbodenelevation genannt, ist ein chirurgischer Eingriff im Oberkiefer, bei dem der Boden der Kieferhöhle angehoben und mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt wird. So entsteht ausreichend Knochenvolumen, um Zahnimplantate sicher zu verankern.
Anatomische Darstellung eines Sinuslifts im Oberkiefer mit Kieferhöhle und Implantat
Beim Sinuslift wird der Boden der Kieferhöhle angehoben, um Platz für stabilen Knochenaufbau zu schaffen.

Ihr erster Überblick

Wenn nach Zahnverlust im Oberkiefer zu wenig Knochen für eine Implantation vorhanden ist, schafft ein Sinuslift die notwendige Grundlage. In unserer DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm führen erfahrene Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie diesen Eingriff mit 3D-gestützter Diagnostik und individueller Anästhesie durch.

Was ist ein Sinuslift?

Ein Sinuslift ist ein etabliertes Verfahren der Implantologie, bei dem im Bereich der seitlichen Oberkieferzähne neuer Knochen aufgebaut wird. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen: „Sinus" bezeichnet die Kieferhöhle (Sinus maxillaris), „Lift" das Anheben ihres Bodens. Synonym wird der Eingriff auch Sinusbodenelevation oder Sinusaugmentation genannt.

Die Kieferhöhle ist ein luftgefüllter Hohlraum oberhalb der oberen Backenzähne, ausgekleidet mit der dünnen Schneider-Membran. Nach Zahnverlust schwindet der Kieferknochen im Oberkiefer häufig so stark, dass zwischen Kieferhöhle und Mundhöhle nur noch wenige Millimeter Knochen verbleiben. Für eine stabile Zahnimplantation reicht das nicht aus.

Beim Sinuslift wird die Schneider-Membran behutsam vom Knochen gelöst und nach oben angehoben. In den entstehenden Hohlraum bringt der Chirurg Knochenersatzmaterial ein. Nach mehreren Monaten Einheilung verwächst das Material mit dem körpereigenen Knochen zu einem belastbaren Implantatlager. Die Schneider-Membran selbst bildet weiterhin die natürliche Auskleidung der Kieferhöhle.

Der Sinuslift zählt zu den Standardverfahren der präimplantologischen Augmentation und wird seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt. Verwendet werden autogene (körpereigene), xenogene (z. B. bovine), allogene oder alloplastische (synthetische) Materialien. In unserer Praxisklinik wählen wir das Material individuell nach Ausgangsbefund und Patientenwunsch.

Wann ist ein Sinuslift notwendig? Ursachen und Indikationen

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Indikation: zu geringe Knochenhöhe im seitlichen Oberkiefer (in der Regel unter 8 mm)
  • Hauptursache: Knochenschwund nach Zahnverlust durch fehlende Belastung
  • Weitere Ursachen: Parodontitis, Osteoporose, anatomisch große Kieferhöhle
  • Alternative bei grenzwertigem Knochen: kurze Implantate (Short Implants)
Vergleichsdarstellung eines gesunden Kieferknochens mit ausreichendem Volumen neben einem durch Zahnverlust atrophierten Oberkiefer
Gesunder Kieferknochen im Vergleich zu einem durch Zahnverlust atrophierten Oberkiefer.

Ein Sinuslift wird notwendig, wenn der Oberkieferknochen nicht mehr ausreicht, um ein Zahnimplantat sicher zu verankern. Eine Implantatschraube benötigt eine Mindesthöhe an stabilem Knochen, damit sie funktionell belastbar ist und langfristig hält. Bei vielen Patienten ist diese Höhe im hinteren Oberkiefer nicht mehr gegeben.

Knochenschwund nach Zahnverlust

Der häufigste Grund für einen Sinuslift ist Knochenschwund nach Zahnverlust. Sobald ein Zahn fehlt, wird der umliegende Kieferknochen nicht mehr belastet und der Körper baut ihn ab. Im Oberkiefer schreitet dieser Prozess schneller voran als im Unterkiefer. Bereits ein bis zwei Jahre nach der Zahnentfernung kann die Knochenhöhe so weit reduziert sein, dass eine Implantation ohne vorherigen Knochenaufbau nicht mehr sinnvoll ist.

Weitere Indikationen für einen Sinuslift

Neben dem klassischen Zahnverlust kommen weitere Faktoren in Betracht. Eine fortgeschrittene Parodontitis zerstört Knochengewebe rund um die Zahnwurzel. Auch systemische Erkrankungen wie Osteoporose beschleunigen den Knochenabbau. Zudem haben manche Patienten anatomisch bedingt eine sehr ausgedehnte Kieferhöhle, sodass schon natürlicherweise wenig Knochen unterhalb der Kieferhöhle vorhanden ist.

Nicht jeder Patient mit grenzwertigem Knochenangebot benötigt zwingend einen Sinuslift. Bei einer Restknochenhöhe von etwa 6 bis 8 Millimetern lassen sich in geeigneten Fällen kurze Implantate setzen, die ohne Augmentation auskommen. Welcher Weg für Sie der passende ist, entscheiden wir nach einer 3D-Diagnostik gemeinsam mit Ihnen.

Welches Verfahren passt zu Ihnen? Kurzer Selbstcheck

Beantworten Sie drei kurze Fragen, Sie erhalten eine erste Orientierung. Eine individuelle Diagnose ersetzt dies nicht.

Haben Sie im Oberkiefer (seitlicher Bereich, Backenzähne) fehlende Zähne, für die Sie ein Implantat wünschen?

Ein Sinuslift ist in Ihrem Fall voraussichtlich nicht notwendig

Der Sinuslift betrifft ausschließlich den seitlichen Oberkiefer im Bereich der Kieferhöhle. Für Implantate im Unterkiefer oder im Frontzahnbereich kommen andere Verfahren in Betracht. In einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen, welcher Behandlungsweg für Sie der richtige ist.

Zur Implantat-Übersicht

Wie viel Knochenhöhe steht im Oberkiefer noch zur Verfügung? (Ihr behandelnder Arzt kann dies per 3D-Röntgen messen.)

Externer Sinuslift wahrscheinlich erforderlich

Bei einer Restknochenhöhe unter 5 mm ist in der Regel der externe (offene) Sinuslift die Methode der Wahl. Dabei wird über ein seitliches Knochenfenster ausreichend Knochenersatzmaterial eingebracht. Die Einheilzeit beträgt üblicherweise 6 – 9 Monate. In der DOC Praxisklinik erfolgt die Planung stets auf Basis einer DVT-Aufnahme (3D-Röntgen).

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Interner Sinuslift oder direktes Implantat möglich

Bei mehr als 8 mm Restknochenhöhe kann bei ausreichender Knochenhöhe ohne Sinuslift implantiert werden, oder ein minimalinvasiver interner Sinuslift ist ausreichend. Die genaue Indikation hängt von der individuellen Kieferanatomie ab, die wir mit DVT-Diagnostik präzise bestimmen.

Zur Implantat-Beratung

Haben Sie aktuell oder wiederholt Beschwerden in der Kieferhöhle (Nasennebenhöhlen), zum Beispiel chronische Sinusitis oder häufige Entzündungen?

Zuerst HNO-Abklärung empfohlen

Eine aktive oder chronische Sinusitis gilt als Kontraindikation für den Sinuslift. Wir empfehlen zunächst die Abklärung und Behandlung durch einen HNO-Arzt. Ist die Kieferhöhle entzündungsfrei, kann der Sinuslift in einem zweiten Schritt geplant werden. Sprechen Sie uns an, wir koordinieren gerne die weitere Vorgehensweise.

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Interner Sinuslift voraussichtlich geeignet

Bei einer Restknochenhöhe von 5 – 8 mm und ohne Nebenhöhlenprobleme kommt häufig der minimalinvasive interne Sinuslift in Betracht. Er ist gewebeschonend, ambulant durchführbar und ermöglicht in vielen Fällen die gleichzeitige Implantatinsertion. Eine abschließende Beurteilung erfolgt nach DVT-Diagnostik in unserer Praxis in Neu-Ulm.

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Dieser Selbstcheck dient der ersten Orientierung und ersetzt keine zahnärztliche oder kieferchirurgische Diagnose.

Interner und externer Sinuslift im Vergleich

Der Sinuslift wird in zwei Hauptverfahren unterschieden: dem internen Sinuslift (geschlossen, minimalinvasiv) und dem externen Sinuslift (offen, lateraler Zugang). Beide Methoden verfolgen dasselbe Ziel, mehr Knochenvolumen im Oberkiefer, unterscheiden sich aber in Eingriffsgröße, Indikation und Knochengewinn.

KriteriumInterner SinusliftExterner Sinuslift
ZugangswegTransalveolär, durch die ImplantatkavitätLateral, seitliches Knochenfenster im Oberkiefer
IndikationRestknochenhöhe ab ca. 5 – 8 mmRestknochenhöhe unter 5 mm oder starke Atrophie
Knochengewinn3 – 5 mm HöhengewinnBis zu 15 mm Höhengewinn möglich
EingriffsumfangMinimalinvasiv, kein separater SchnittOffener Eingriff mit Schleimhautlappen
Dauer des EingriffsCa. 30 MinutenCa. 60 Minuten
EinheilzeitCa. 3 Monate, das Implantat wird häufig simultan eingebrachtCa. 3 – 4 Monate bis zur Implantatinsertion
SofortimplantationIn gleicher Sitzung möglichAb ca. 4 mm Restknochenhöhe möglich
Schwellung / NachsorgeGering, kurze ErholungszeitStärkere Schwellung, intensivere Nachsorge
KnochenersatzmaterialKleine Mengen autogen oder allogenGrößere Mengen, alle Materialtypen möglich
AnästhesieLokalanästhesie, auf Wunsch SedierungLokalanästhesie, Sedierung empfohlen
Medizinische Illustration zeigt nebeneinander den minimalinvasiven internen und den offenen externen Sinuslift im Querschnitt
Interner und externer Sinuslift im Querschnitt.

Interner Sinuslift: minimalinvasiv und gewebeschonend

Der interne Sinuslift erfolgt direkt durch das Bohrloch des späteren Implantats. Mit speziellen Osteotomen oder mit Ultraschall hebt der Chirurg den Kieferhöhlenboden mitsamt Schneider-Membran vorsichtig an. Knochenersatzmaterial wird durch denselben Kanal eingebracht. Diese Methode kommt zum Einsatz, wenn noch ein Restknochenlager von etwa 5 bis 8 Millimetern vorhanden ist. Der Vorteil: ein sehr schonender Eingriff ohne zusätzlichen seitlichen Schnitt, weniger Schwellung und schnellere Heilung. Das Zahnimplantat wird oft im selben Termin eingesetzt.

Externer Sinuslift: maximaler Knochengewinn

Der externe Sinuslift wird gewählt, wenn nur noch sehr wenig Knochen vorhanden ist. Über ein kleines Fenster in der seitlichen Knochenwand des Oberkiefers wird die Schneider-Membran von innen angehoben und der entstehende Hohlraum großzügig mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt. So lassen sich mehrere Millimeter neuer Knochenhöhe gewinnen. Der Eingriff ist umfangreicher als der interne Sinuslift, ermöglicht aber auch in schwierigen Ausgangssituationen eine spätere Implantation.

Ablauf und Heilung: So verläuft Ihr Sinuslift in Neu-Ulm

Der Ablauf eines Sinuslifts ist in unserer Praxisklinik in Neu-Ulm in fünf klar strukturierte Schritte gegliedert. Vom ersten Beratungsgespräch bis zur finalen Implantatversorgung begleiten Sie unsere MKG-Fachärzte persönlich. Mehr dazu: Oralchirurgie – schonende Zahnentfernung in Neu-Ulm.

Behandlungsablauf Sinuslift in 5 Schritten Ihr Behandlungsweg: Vom Erstgespräch bis zum Implantat 1 Diagnostik 3D-Röntgen (DVT) und Beratung Tag 1 2 Planung Therapieplan, Heil- und Kostenplan Woche 1–2 3 Sinuslift-OP Ambulanter Eingriff unter Anästhesie 30–60 Min. 4 Einheilung Knochen wächst ein, Nachsorge 3 – 4 Monate 5 Implantat Einsetzen des Zahnimplantats und Krone Ziel erreicht Hinweis zur Einheilzeit: Interner Sinuslift: ca. 3 – 6 Monate bis zur Implantatinsertion | Externer Sinuslift: ca. 6 – 9 Monate bis zur Implantatinsertion Gesamtdauer Erstgespräch bis Implantat: individuell ca. 4 – 12 Monate | DOC Praxisklinik Neu-Ulm | Stand September 2026
Schematischer Behandlungsablauf eines Sinuslifts mit anschließender Implantatversorgung in der DOC Praxisklinik Neu-Ulm.
  1. 01

    Diagnostik und Behandlungsplanung

    Ein digitales 3D-Röntgenbild (DVT) Ihres Oberkiefers zeigt Knochenhöhe und anatomische Strukturen exakt. Auf dieser Basis planen wir den Sinuslift virtuell.

  2. 02

    Anästhesie nach Ihren Bedürfnissen

    Der Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch mit Sedierung (Dämmerschlaf) für Angstpatienten.

  3. 03

    Der chirurgische Eingriff

    Der Chirurg hebt die Schneider-Membran vorsichtig an und füllt den Hohlraum mit Knochenersatzmaterial auf. Bei ausreichendem Restknochen wird das Implantat direkt eingesetzt.

  4. 04

    Einheilphase und Knochenneubildung

    Das Material verwächst mit dem körpereigenen Knochen: intern ca. 3 Monate, extern 3 – 4 Monate. Regelmäßige Kontrolltermine sichern den Heilungsverlauf.

  5. 05

    Implantatinsertion und Zahnersatz

    Sobald der Knochen stabil ist, wird das Zahnimplantat gesetzt und mit Krone, Brücke oder Prothese versorgt.

Risiken, Komplikationen und Nachsorge nach dem Sinuslift

Der Sinuslift gilt als sicheres Routineverfahren mit niedriger Komplikationsrate, wenn er von einem erfahrenen MKG-Chirurgen durchgeführt wird. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen jedoch Risiken, über die wir Sie vor der Behandlung umfassend aufklären.

Beratungsgespräch in der DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm
Beratungsgespräch in der DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm.

Mögliche Risiken und Komplikationen

  • Perforation der Schneider-Membran: häufigste Komplikation, in der Regel intraoperativ direkt verschließbar
  • Sinusitis (Kieferhöhlenentzündung): selten, behandelbar mit Antibiotika
  • Nachblutung und Schwellung: vorübergehend, klingen innerhalb weniger Tage ab
  • Infektion des Augmentats: selten, vermeidbar durch sorgfältige Mundhygiene
  • Verzögerte Einheilung: möglich bei Rauchern, Diabetikern oder Patienten mit Osteoporose

Wann ein Sinuslift nicht infrage kommt

Nicht jeder Patient ist für einen Sinuslift geeignet. Kontraindikationen sind eine akute Sinusitis, unkontrollierter Diabetes mellitus, schwere Allgemeinerkrankungen oder eine laufende intravenöse Bisphosphonat-Therapie. Auch starkes Rauchen erhöht das Risiko einer Wundheilungsstörung deutlich. Diese Faktoren klären wir im Vorgespräch ab und beraten Sie gegebenenfalls zu Alternativen.

Nachsorge: Verhaltensregeln nach dem Eingriff

Verhaltensregeln in den ersten zwei Wochen
  • Nicht schnäuzen, Druck auf die Kieferhöhle vermeiden
  • Beim Niesen den Mund offen halten
  • Kein Rauchen, kein Alkohol
  • Auf körperliche Anstrengung und Sport verzichten
  • Weiche, kühle Kost in den ersten Tagen bevorzugen
  • Mundhygiene sorgfältig, aber schonend durchführen
  • Kontrolltermine in der Praxis wahrnehmen

Bei starken Schmerzen, anhaltender Blutung, hohem Fieber oder Nasenausfluss kontaktieren Sie uns bitte umgehend. Eine frühzeitige Abklärung verhindert, dass kleine Probleme zu größeren werden.

Kosten und häufige Fragen zum Sinuslift

Behandlungsraum der DOC Praxisklinik im Wiley in Neu-Ulm
Behandlungsraum der DOC Praxisklinik im Wiley in Neu-Ulm.

Die Kosten für einen Sinuslift hängen vom Verfahren, dem Umfang des Knochenaufbaus und dem verwendeten Material ab. Da der Eingriff in der Regel als Privatleistung abgerechnet wird, ist eine transparente Aufklärung im Vorfeld besonders wichtig.

Was kostet ein Sinuslift?

Ein externer Sinuslift mit umfangreichem Knochenaufbau liegt typischerweise zwischen 800 und 2.000 Euro. Hinzu kommen Kosten für 3D-Diagnostik, Knochenersatzmaterial und gegebenenfalls Sedierung. Gemäß der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) erstellen wir Ihnen vor Behandlungsbeginn einen verbindlichen Heil- und Kostenplan. Private Krankenversicherungen übernehmen häufig einen Teil der Kosten, die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel nicht.

Erfahrungsgemäß ist die wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Sinuslift eine sorgfältige Vorbereitung mit dreidimensionaler Bildgebung. Wer einen Sinuslift plant, sollte sich bewusst Zeit für die Beratung nehmen und Fragen zu Verfahren, Material und Kosten offen ansprechen. Wir nehmen uns diese Zeit gerne, sprechen Sie uns an.

Beratung · unverbindlich Beratung in der DOC Praxisklinik Neu-Ulm Sie haben eine Empfehlung für einen Sinuslift erhalten oder möchten sich vorab beraten lassen? Wir nehmen uns Zeit für Sie und erläutern Ihnen ausführlich, welches Verfahren aus unserer Sicht für Sie geeignet ist.
Sinuslift

Was Patienten uns zum Sinuslift fragen.

Häufige Fragen

Fragen zum Sinuslift in Neu-Ulm.

    Wie lange dauert ein Sinuslift-Eingriff?

    Ein interner Sinuslift dauert in der Regel 30 Minuten. Ein externer Sinuslift nimmt 60 Minuten in Anspruch. Beide Verfahren werden ambulant durchgeführt, eine stationäre Aufnahme ist nicht erforderlich. Direkt nach dem Eingriff können Sie nach kurzer Beobachtung nach Hause gehen.

    Kann man direkt nach dem Sinuslift ein Implantat setzen?

    Ob die Sofortimplantation möglich ist, hängt vom Restknochenangebot ab. Bei einer Knochenhöhe von mindestens 3 bis 4 Millimetern lässt sich das Implantat oft im selben Eingriff einsetzen. Bei sehr geringem Restknochen ist eine Einheilphase von vier Monaten nötig, bevor implantiert werden kann.

    Ist ein Sinuslift schmerzhaft?

    Während des Eingriffs spüren Sie dank örtlicher Betäubung keine Schmerzen. Auf Wunsch ergänzen wir die Behandlung durch eine Sedierung (Dämmerschlaf). Nach dem Eingriff sind leichte Schmerzen und Schwellungen normal, vergleichbar mit einer Weisheitszahnentfernung. Sie lassen sich gut mit Schmerzmitteln kontrollieren und klingen meist innerhalb weniger Tage ab.

    Welches Knochenersatzmaterial wird verwendet?

    Wir verwenden je nach Befund allogenes oder autogenes (körpereigenes) Knochenersatzmaterial. Körpereigener Knochen erfordert eine zweite Entnahmestelle.

    Wer führt den Sinuslift in der DOC Praxisklinik durch?

    In unserer Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm wird der Sinuslift ausschließlich durch Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie oder Fachzahnärzte für Oralchirurgie durchgeführt. Die Kombination aus chirurgischer Spezialausbildung, 3D-Diagnostik und individuellen Anästhesieoptionen bietet Ihnen maximale Sicherheit und Komfort. Lernen Sie unser Ärzteteam kennen.

Behandlung in der DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm
DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm

Fachpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Sprechzeiten telefonisch: Mo, Mi 08:00–13:00 & 14:00–18:00 Uhr · Di 08:00–14:00 & 15:00–20:00 Uhr · Do 08:00–14:00 & 15:00–20:00 Uhr · Fr 08:00–12:00 & 13:00–16:00 Uhr

Weitere Informationen: Dentale Implantate · Unsere Ärzte

Empfangsbereich der DOC Praxisklinik im Wiley Neu-Ulm.

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Wir begleiten Sie von der 3D-Diagnostik über den passenden Sinuslift bis zur fertigen Implantatversorgung — aus einer Hand in Neu-Ulm.